Eine Kasse beginnt fast immer mit einer Anschaffung.

Wer in der Gastronomie eine Kasse braucht, kauft in der Regel zuerst Geräte: Theke, Drucker, Schublade, Handheld. Danach beginnen die monatlichen Posten. Genau daran hat sich PosIQ orientiert — nur anders herum.

Zuerst die Hardware, dann die Software.

Die meisten Kassensysteme setzen eigene Geräte voraus. Eine All-in-One-Theke liegt je nach Anbieter im vierstelligen Bereich, Bondrucker, Schublade und Handheld kommen dazu. Die Sicherheitseinrichtung ist dabei keine Option, die man weglassen könnte — sie ist gesetzlich vorgeschrieben.

Die folgenden Spannen stammen aus einer datierten Marktübersicht über mehrere Anbieter. Sie sind kein Vergleich mit PosIQ — unseren Preis nennen wir im Gespräch — sondern zeigen, aus welchen Posten eine Kasse üblicherweise besteht.

Was eine Kasse kostetMarktübersicht, Stand Juli 2026
Einmalig, bevor der erste Bon gedruckt ist
All-in-One-Kassentheke9991.499
TSE als USB-Stick200240
Bondrucker150370
Handheld für den Service149369
Kassenschublade60130

Die zertifizierte Sicherheitseinrichtung ist keine Zusatzoption, sondern Pflicht: § 146a Abs. 1 AO.

Spannen über mehrere Anbieter. Quelle: Marktübersicht auf kassensystemevergleich.de, Stand 6. Juli 2026. Keine Preis- oder Einspargarantie. kassensystemevergleich.de

Der Betrieb hat die Geräte meist schon.

In fast jedem Betrieb liegen bereits iPhones und iPads. PosIQ läuft darauf, statt eine zweite Geräteklasse in den Service zu stellen. Wer ein Gerät nachlegt, kauft es dort, wo es am günstigsten ist — nicht beim Kassenanbieter.

Für einen Betrieb mit einem bis zehn Geräten fällt keine monatliche Zusatzgebühr pro Gerät an. Das ist der eigentliche Unterschied: Die Zahl der Geräte entscheidet nicht über die Rechnung.

Geräte
iPhone und iPad, die im Betrieb schon vorhanden sind
Im Betrieb
1 bis 10 Geräte ohne monatliche Zusatzgebühr pro Gerät
Bei Ausfällen
Zentrale Abläufe lokal weiterführen und später abgleichen
Beim Start
Persönliche Einrichtung für den Live-Betrieb

Ein Vorgang statt vieler Werkzeuge.

Tisch, Bestellung, Küchenbon, Zahlung, TSE-Beleg und Tagesabschluss bleiben Teil desselben Vorgangs. Informationen müssen nicht von Gerät zu Gerät oder von System zu System nachgetragen werden.

So sieht das in der App aus — vom geöffneten Tisch über die Zahlung bis zum Beleg:

Drei Bildschirme als Ablauf: der Tischvorgang mit fünf Positionen, die Bezahlansicht mit Betrag und Zahlarten, der fertige Beleg mit Summe und Trinkgeld.

Der Abschluss entsteht aus dem Tag.

Umsätze, Zahlarten und Steuern laufen im Tagesabschluss zusammen. Der Z-Bericht muss am Abend nicht aus getrennten Werkzeugen rekonstruiert werden.

Tagesabschluss ansehen
Zwei Bildschirme: die Umsatzansicht mit Verteilung nach Uhrzeit und Kategorie, daneben die Belegliste des Tages.

Direkt mit BuchhaltIQ verbunden.

PosIQ Connect koppelt Kasse und Buchhaltung über einen sicheren Pairing-Code. Abgeschlossene Tagesberichte lassen sich bewusst direkt an BuchhaltIQ übertragen – ohne CSV-Umweg.

Status: seit 24.08.2026 verfügbar.

PosIQ Connect ansehen

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