Kassensystem für den Imbiss.

Mittags fünfzig Bestellungen in einer Stunde: PosIQ nimmt den Schnellverkauf an der Theke auf, schickt den Bon in die Küche und schließt den Tag mit Z-Bericht und TSE ab – auf dem iPad, das schon da ist.

Jetzt kostenlos testen

Schnellverkauf an der Theke, ohne Tischplan.

Im Imbiss gibt es keinen Tisch 12, sondern die nächste Person in der Schlange. PosIQ nimmt den Verkauf direkt an der Theke auf: Artikel antippen, Variante wählen, bar oder mit Karte kassieren, fertig. Kein Tisch muss geöffnet oder geschlossen werden, und trotzdem landet jeder Verkauf vollständig im Tagesabschluss.

Wer Stehtische oder ein paar Plätze hat, legt sie als Bereich an und nutzt beides nebeneinander: Schnellverkauf für das Mitnehmgeschäft, Tischvorgang für die Gäste, die bleiben. Das iPad steht an der Theke, ein iPhone dient als zweites Gerät, wenn es voll wird – beide sehen denselben Stand.

Aufnahme
An der Theke, ohne Tischzuordnung
Zahlarten
Bar, Karte, auf Rechnung
Geräte
iPad an der Theke, iPhone als Zweitgerät

Der Bon ist in der Küche, bevor das Wechselgeld auf der Theke liegt.

Die Kategorie eines Artikels entscheidet, wohin der Bon geht: warme Speisen in die Küche, Getränke an die Theke. Sonderwünsche stehen auf dem Bon, nicht im Gedächtnis der Bedienung. Im Mittagsgeschäft ist das der Unterschied zwischen einer Schlange, die sich bewegt, und einer, die wächst.

Gedruckt wird auf einem freigegebenen Epson-Netzwerkdrucker im 80-mm-Format, verbunden über das WLAN des Betriebs. Ein Drucker reicht für Küche und Theke, wenn beide nebeneinander liegen; zwei Stationen sind ebenso möglich.

Routing
Nach Kategorie an Küche oder Theke
Drucker
Epson-Netzwerkmodell, 80 mm

Ein Steuersatz für Speisen – auch zum Mitnehmen.

Die alte Frage „Hier essen oder mitnehmen?“ hat für die Steuer ausgedient: Seit dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen dauerhaft der ermäßigte Satz von 7 Prozent, egal ob am Stehtisch oder in der Tüte. Getränke bleiben bei 19 Prozent. Für den Imbiss heißt das: kein Umschalten mehr am Artikel, aber weiterhin zwei Steuersätze auf einem Bon.

PosIQ führt den Steuersatz am Artikel und trennt Speisen und Getränke im Tages- und Z-Bericht sauber auf. Die Zahlen, die Ihre Buchhaltung oder Ihr Steuerberater braucht, stehen damit jeden Morgen bereit.

Speisen
7 Prozent, seit 2026 auch außer Haus
Getränke
19 Prozent
Bericht
Nach Steuersatz getrennt im Z-Bericht

TSE inklusive, Beleg per QR-Code, Kassenmeldung beim Live-Start.

Auch die kleinste elektronische Kasse braucht eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung, und jeder Verkauf muss mit einem Beleg angeboten werden. Bei PosIQ ist die TSE im Abo enthalten und wird beim Live-Start für Ihren Betrieb eingerichtet. Der Beleg kommt gedruckt oder als QR-Code auf dem Display – für das Mitnehmgeschäft meist die schnellere Variante.

Dazu gehört die Meldung der Kasse ans Finanzamt nach § 146a Abs. 4 AO, innerhalb eines Monats nach dem ersten Einsatz. Die technischen Angaben dafür stellt die App beim Live-Start bereit.

TSE
Im Abo enthalten
Beleg
QR-Code oder Ausdruck
Meldung
Beim Live-Start, mit den Angaben aus der App

Was ein Kassensystem für den Imbiss kostet.

Die Kosten einer Imbisskasse bestehen aus drei Teilen: der Hardware, der monatlichen Software und den Gebühren für Kartenzahlungen. Bei PosIQ ist die Hardware ein iPad, das viele Betriebe schon haben, dazu ein Epson-Drucker. Ein eigenes Kassenterminal des Anbieters gibt es nicht, und für ein bis zehn iPhones und iPads fällt keine monatliche Gebühr je Gerät an.

Die Software läuft im Abo mit drei Monaten Mindestlaufzeit, die TSE ist enthalten. Die Konditionen stimmen wir persönlich ab, weil ein Imbiss mit einem iPad etwas anderes braucht als ein Betrieb mit vier Geräten und zwei Stationen. Kartenzahlungen laufen über das Terminal Ihres Zahlungsanbieters zu dessen Gebühren.

Hardware
iPad plus Epson-Drucker, kein eigenes Terminal
Geräte
1 bis 10 ohne Aufpreis je Gerät
Laufzeit
3 Monate Mindestlaufzeit

Fragen aus dem Imbiss.

Was Betreiber vor dem Wechsel auf eine iPad-Kasse meistens wissen wollen.

Brauche ich für einen Imbiss einen Tischplan?

Nein. Der Schnellverkauf an der Theke läuft ohne Tischzuordnung. Tische oder Bereiche legen Sie nur an, wenn Gäste bei Ihnen sitzen und später zahlen – beides lässt sich nebeneinander nutzen.

Welche Hardware brauche ich?

Ein iPad mit aktuellem iOS als Kasse, bei Bedarf ein iPhone als zweites Gerät, einen freigegebenen Epson-Netzwerkdrucker für Bons und stabiles WLAN. Für Kartenzahlungen das Terminal Ihres Zahlungsanbieters.

Geräte und Multi-Device ansehen
Kann ich Kartenzahlung annehmen?

Ja, über das Terminal Ihres Zahlungsanbieters. Der Betrag wird im Verkauf als Kartenzahlung erfasst, sodass Bar und Karte im Tagesabschluss getrennt ausgewiesen sind. Die integrierte Zahlung direkt am iPhone ist in Vorbereitung.

Was passiert, wenn das WLAN ausfällt?

Verkaufen, Bonieren und Kassieren laufen lokal weiter. Sobald die Verbindung zurück ist, gleichen sich die Geräte wieder ab.

Mehr zum Betrieb ohne Internet
Wie lange dauert die Einrichtung?

Planen Sie einen Tag ein: Speisekarte aus einer PDF importieren und prüfen, Drucker ins WLAN, Mitarbeitende anlegen, Probelauf im Testmodus. Danach schalten Sie live, und die Kasse ist ab dem ersten Bon fiskalisiert.

So läuft der Start mit PosIQ

Produkt- und Vertragsdetails werden vor dem Start persönlich abgestimmt.

Den Mittagsansturm einmal mit PosIQ durchspielen.

Zehn Bestellungen in fünf Minuten, ein Sonderwunsch, eine Kartenzahlung, der Z-Bericht am Abend. Danach wissen Sie, ob es passt.

Beratung anfragen